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Vertreibung - Odsun - das Sudetenland

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Dokumentarfilm über das Kriegsende im Sudetenland

 

Tschechen und Sudetendeutsche lebten jahrhundertelang als Nachbarn friedlich zusammen. Doch die deutsche Gewaltherrschaft, der Zweite Weltkrieg und die Vertreibung auf Tschechisch "Odsun" zerstörten die Welt, wie sie sie kannten, für immer. Im 75. Jahr nach diesen Ereignissen schauen in diesem Film Tschechen und Deutsche nun erstmals gemeinsam zurück: Wie steht es um die Versöhnung? Der Film bringt Informationen aus erster Hand und das sind Zeitzeugen.

Für das Kuhländchen nahm als Zeitzeugin Siglind Drost (geb. 1929 in Kunewald) teil. Sie kann anhand des Tagebuchs ihres Vaters Adolf Purr die Geschehnisse im Kuhländchen überzeugend darstellen. Am Ende spricht sie das Schlusswort: "Ich habe keine Heimat mehr".

Wiederholung der Sendung: 20.11. um 22:35 Uhr bei ORF 2, am 24.11. um 0:15 bei ARD oder um 22:10 bei MDR

Wer den Film zu später Nachtzeit im Fernsehprogramm nicht sehen konnte hat noch bis 21. 2. 2021 Gelegenheit, ihn in der Internet-Mediatek zu sehen: H I E R

 

Hinweis: während in Deutschland und in Österreich der oben genannte Film im Nachtprogramm des Fernsehens kurz vor und nach Mitternacht gesendet wurde, konnten die Menschen in Tschechien zu den besten Sendezeiten die Dokumentation betrachten.

 

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